Welches Hanföl bei Neurodermitis?

CBD Hanföl wird gesund. Viele Menschen befördern der Begriff Hanf mit einen berauschenden Wirkungen seitens Rauschmittel in Verknüpfung. Hierbei wird wesentlich, daß es, zwischen Gras, Pot, Gras und Cannabis, gravierende Unterschiede existieren. Welches Hanföl bei Neurodermitis? Das „grüne Gold“ ist eine Bezeichnung für Cannabis, von welchem hier die Ansprache wird. Strengen Kontrollen ist dieser Growing ausgesetzt. Der CBD Gehalt wird zur Ergreifung ausschlaggebend. Continue reading „Welches Hanföl bei Neurodermitis?“

3 einfache Soforthilfe-Maßnahmen beim Burnout-Syndrom

Burnout ist die Volkskrankheit Nr. 1 unserer heutigen stressigen Zeit. Viele Menschen leiden unter ständigen Erfolgsdruck. Sie fühlen sich einfach ausgebrannt und erschöpft. Dieser englische Begriff beschreibt es ja schon…“AUSGEBRANNT“. Die Ursachen können vielfältig sein. Körperliche Erschöpfung, emotionale und chronische Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz. Letztendlich fühlen sie die betroffenen Personen einfach am Ende ihrer Kräfte und können es eigentlich selber nicht glauben.

Burnout ist medizinisch eigentlich nicht beweisbar und das macht die ganze Krankheitsbezeichnung nicht einfacher.

 

Wie kann ein Burnout-Syndrom behandelt werden?

Ein Burnout-Syndrom erkennen ist schon mal der erste Schritt zur Heilung. Aber da sich das Gesamtbild aus vielen einzelnen Ursachen zusammen setzen kann, ist es letztendlich nicht so einfach. Die Symptome können u. a. Müdigkeit, Schwindel, Lustlosigkeit, Leere fühlen, Tinnitus, Antriebslos, Sinnlosigkeit und Mutlosigkeit. Aber auch Rückenschmerzen, Magenschmerzen und Kopfschmerzen können Anzeichen sein. Die körperlichen Beschwerden sind dann letztendlich die Folge einer ständigen Erschöpfung. Nur ganzheitlich betrachtet kann so ein Arzt ein Burnout-Syndrom relativ schnell erkennen und behandeln.

Die Maßnahmen zur Behandlung eines Burnout-Syndrom können folgendermaßen aussehen und sind immer
im Ganzen zu betrachten!

 

1. Die Psyche stärken durch Lebensweise ändern

Oft haben Betroffene Ärger und Probleme im Job. Sie fühlen sich schnell angegriffen und sind deprimiert, sollten
sie einen Fehler gemacht haben. Gehen Sie auf Ihre Kollegen zu und sprechen Sie mit ihnen. Oft stellt sich dann
heraus, dass alles gar nicht so schlimm ist. Nur dem Redenden kann geholfen werden. Lassen Sie Fehler auch mal zu, die anderen machen doch auch welche.

 

2. Die Ernährung muss gesünder gestaltet werden

Bitte achten Sie auf eine gesunde Lebensweise. Mehr Obst, Gemüse und Fisch sollten auf den Speiseplan stehen.
Es wird nicht nur Ihr Magen entlastet, auch der Kopf wird freier, es liegt Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr auf dem Magen.

 

3. Bewegung in Gottes freier Natur

Eine Stunde am Tag in der freien Natur bläst Ihnen das Hirn frei. Sie brauchen einfach nur spazieren gehen und gewinnen an geistiger und seelischer Kraft. Ihr Körper kommt mit sich wieder in Einklang. Das Burnout-Syndrom verschwindet so schnell wie es gekommen ist.

 

Fazit

Na, das ist doch schon mal ein Anfang. Schon allein die Bewegung an der frischen Luft lässt die Gedanken freier werden und
Ihr Kopf wird klarer. Die Gedanken kreisen nicht nur immer um all die Probleme herum. Das ist der positive Anfang, um dem Burnout-Syndrom die Stirn zu bieten.

Sie sollten auch versuchen, nicht immer alles so ernst zu nehmen. Machen Sie nicht aus einer „Mücke“ keinen „Elefanten“. Dann haben Sie schon mal den wichtigsten Schritt in Richtung Entspannung getan.
Natürlich kann ein jeder Arzt auch mit Medikamenten zur Gesundung beitragen. Das wäre der letzte Schritt, es ist empfehlenswert erst einmal Mutter Natur mit einzuspannen. Freizukaufen in der Apotheke gibt es pflanzliche homöopathische Naturmittel die eine gute Wirksamkeit versprechen.

Welche Symptome treten bei Epilepsie auf?

Die Frage „welche Symptome treten bei Epilepsie auf“ ist nicht so einfach zu beantworten. Viele kennen nur Krampfanfälle zusammen mit Bewusstlosigkeit als Symptome für diese Krankheit. Diese Vorstellung hat das Bild der Krankheit geprägt und Personen mit einem solchen Krankheitsbild werden oft, skeptisch betrachtet. Dieses Vorurteil stammt noch aus alten Zeiten. Die krampfartigen Nebenerscheinungen können durch Cannabidiol (CBD), ein entkrampfendes Mittel, gemildert bzw. gut behandelt werden. Um näher auf die gestellte Frage eingehen zu können, nur kurz eine allgemeine Definition.

 

Was ist Epilepsie?

Der Begriff Epilepsie kommt aus dem altgriechischen und wurde in früheren Jahrhunderten als Fallsucht bezeichnet. Die Bedeutung dieses Wortes ist „plötzlich heftig ergriffen und überwältigt“ und beschreibt genau das Verhaltensmuster dieser Krankheit. Ein solcher Anfall tritt immer spontan und ohne erkennbare Gründe mit einer Folge von elektrischen Entladungen im Gehirn auf.

Als Begleiterscheinungen dieser Reihenentladungen können Verkrampfungen, Verhaltens- und Bewusstseinsstörungen auftreten.

Der Umfang und Dauer dieser Anfälle sind unterschiedlich und so unterschiedlich sind auch die Symptome. Die Möglichkeit diese Krankheit zu bekommen ist in jungen Jahren oder ab dem 60. Lebensjahr größer.

 

Symptome bei Epilepsie

Ein einfacher Anfall ist unter vollem Bewusstsein. Die unterschiedlichsten Anzeichen können auftreten. Zuckungen, plötzliche Körperbewegungen und undefinierbare Laute. Die Sinne spielen verrückt. Kribbeln, Blitze Sehen, Schwindel und Störungen bei den Geschmacks- und Geruchssinnen. Sprachstörungen in Verbindung mit Halluzinationen oder Angstgefühl oder auch ein Déja vu. Diese Symptome werden unter dem Begriff „Aura“ zusammengefasst.
Kleinere Anfälle (Petit mal) treten mit einer kurzen Bewusstseinspause auf. Vor allem bei Kindern zeigen sich spontane Tätigkeitsunterbrechungen in Kombination mit abwesendem Fixieren eines Punktes. Bei Jugendlichen können plötzliche Armbewegungen zusätzlich auftreten und Erwachsene führen kurzfristig ihre Tätigkeiten wie ein Roboter aus und wirken abwesend.

Bei Säuglingen kann es zum plötzlichen Zusammenzucken, Nicken des Kopfes und plötzliches Ausstrecken der Arme nach vorne (BNS-Krämpfe) kommen. Nächtliche Anfälle mit Gesichtszuckungen und Sprachschwierigkeiten, herabhängender Mundwinkel mit Speichelausfluss ohne wirklich wach zu sein (Rolando-Epilepsie) kommt auch im Kindesalter vor. Eine weitere Variation in diesem Lebensalter ist der Fieberkrampf. Plötzlicher Bewusstseinsverlust mit Muskelverkrampfung und anschließenden Zuckungen.

Die bekanntesten Symptome treten beim großen Anfall (Grand mal) auf. Plötzliche Bewusstlosigkeit, Sturz auf den Boden, Versteifung des Körpers und zucken mit Armen, Beinen und Kopf. Aus dem Mund tritt schaumiger Speichel aus und die Gefahr, dass der Betroffene sich in Wange oder Zunge beißt, ist groß. Die Haut kann sich bläulich verfärben und die Atmung ist unregelmäßig. Urin läuft unkontrolliert aus. Nach dem Anfall kommt ein tiefer Schlaf und das Gefühl beim Aufwachen ist wie nach einer durchzechten Nacht (benommen) in Kombination mit einem starken Muskelkater.

 

Fazit

Die Vielseitigkeit der epileptischen Anfälle und dessen Symptome macht es nicht immer leicht die richtige Diagnose zu stellen. Einzelne Erscheinungen für sich, sind völlig harmlos, aber in Kombination mit anderen kann es einen Anfall bedeuten. Eine Erinnerung an den Vorfall fehlt meistens. Da kann nur das Umfeld helfen und die Symptome bei Epilepsie dem Betroffenen oder dem Arzt beschreiben. Auch bedeutet ein einmaliger Krampfanfall nicht gleich diese Krankheit. Dieser Vorfall muss zumindest zweimal kurz hintereinander auftreten, damit man von Epilepsie sprechen kann. Ein entkrampfendes Mittel wie CBD kann zur Linderung genutzt werden.

Alles über die Wirkung von Hanföl

Hanföl ist die Kurzbezeichnung für den Wirkstoff, welcher in der Hanfgewächs zu finden ist – ebenfalls Cannabidiol oder Cannabinoid benannt. Viele verstehen Cannabinoid einzig als das, was aus der Mary Jane Gewächs gewonnen wird.

Hanföl: Was ist das?

Vorwiegend wird damit ein berauschendes Mittel verbunden, welches als Suchtstoff verfügbar und der Erwerb demzufolge rechtswidrig ist. Aus der Weed Pflanze lassen sich dagegen so weit wie 80 weitere Wirkstoffe gewinnen, von denen nicht die Gesamtheit eine berauschende Reaktion aufweisen.
Das medizinisch kostbare Hanföl (erhältlich in Form von Öl bzw. Tropfen, Kapseln, Liquid, Blüten, Creme, Paste, Kristalle) unterscheidet sich deutlich von THC, welches als Kurzbezeichnung für 9-Tetrahydrocannibinol steht. Hier geht es um einen Wirkstoff, der gleichfalls aus der Weed Pflanze gewonnen wird. Der Konsum von 9-Tetrahydrocannibinol bewirkt einen berauschenden Status, der in voller Absicht, immer wieder bei Konsumenten von Marihuana aufkommt. Continue reading „Alles über die Wirkung von Hanföl“

Welche Schmerzmittel können bei Morbus Bechterew helfen?

In aller Welt sind zurzeit circa 5-8% der Einwohner von in etwa 80-100 vielfältigen Autoimmunkrankheiten betroffen, von denen ein enormer Stück Frauen sind. In Wirklichkeit hatte meine Wenigkeit eigenhändig eine Autoimmunerkrankung namens Graves. Autoimmunkrankheiten gelten als eine der 10 gebräuchlichsten Todesartn bei Frauen unter 65 Jahren. Sie existieren in mehreren vielfältigen Mutationen, samt rheumatoider Arthritis, Morbus Bechterew, Schilddrüsenerkrankungen, Lupus, Schuppenflechte, Multiple Sklerose sowie mehr, wie auch können etliche vielfältige Gattungen von Symptomen im ganzen Körper auslösen, die von harmlos bis beschwerlich sein können. Nur welches sind sie, welches verursacht sie und wie können sie behandelt werden? Continue reading „Welche Schmerzmittel können bei Morbus Bechterew helfen?“

Stärkt Schwarzkümmelöl das Immunsystem?

Viele Menschen zu den pharmazeutischen Produkten eine nebenwirkungsarme Alternative. Immer mehr Menschen werden damit auch auf die Schwarzkümmel Öl Kapseln aufmerksam. Es handelt sich um ein natürliches Hausmittel, welches vielfältig durch die wichtigen Mineralstoffe und die ungesättigten Fettsäuren genutzt wird. Aus echtem Schwarzkümmel besteht das Öl und generell sollte es kaltgepresst werden, damit die Wirkstoffe auch erhalten bleiben. Die Konzentration an Linolsäure ist bei hochwertigen Ölen generell hoch. Die ätherischen Öle können dabei antimykotisch, desinfizierend und antioxidativ wirken. Bei der Anwendung sind die Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink sowie die unterschiedlichen Aminosäuren sehr kraftvoll.

 

Die Anwendung von den Schwarzkümmel Öl Kaspeln

Dank der harmonisierenden Wirkung des Öls können Immunschwäche oder Allergien wie Heuschnupfen therapiert werden. Das Heilmittel kann dabei äußerlich oder innerlich genutzt werden. Wer kein reines Öl nutzen möchte, findet die Schwarzkümmel Öl Kapseln vor. Die Kapseln sind für eine innere Anwendung optimal, können jedoch nicht auf die Haut aufgetragen werden. Continue reading „Stärkt Schwarzkümmelöl das Immunsystem?“

Probiotika – Sieben Vorteile abgesehen vom Verdauungssystem

Probiotika stehen schon immer in Verbindung mit einem gesunden Verdauungssystem, doch wussten Sie, dass sie noch mehr Vorteile für Ihren Körper bieten?

Hier sind einige andere Vorteile von Probiotika belegt durch wissenschaftliche Studien, die Sie sich merken sollten.

Angstzustände und Depression

Probiotische Mikroorganismen, insbesondere Bifidobacterium longum und Lactobacillus helveticus helfen dabei Symptome von Angstzuständen und Depressionen zu lindern. Klinische Studien zeigen, dass Menschen mit klinischer Depression stark von Probiotika wie Joghurt profitieren.

Cholesterinspiegel und Blutdruck

Probiotika können LDL (schlechtes) Cholesterin mindern indem sie Gallenflüssigkeit im Magen reduzieren, und so die Reabsorption von Galle verhindern, welche sonst in die Blutbahn in Form von Cholesterin gelangt.

Probiotika mindern auch nachweislich den Blutdruck. Bedenken Sie, dass für einen solchen Einfluss regelmäßig Probiotika eingenommen werden sollten.

Immunsystem

Probiotika stärken das Immunsystem, was das Risiko von Entzündungen wie zum Beispiel einer Erkältung lindert. Manche Probiotika Stämme helfen dabei die natürliche Produktion von Antikörpern anzuregen.

Entzündungen

Probiotika reduzieren systemische Entzündungen, welches einer der Hauptfaktoren für Krankheitsbildung ist.

Gewichtsverlust

Die Ergebnisse anfänglicher Studien haben gezeigt, dass Probiotika dabei helfen Gewicht zu reduzieren indem Sie Fettabsorption mindern. Statt im Körper gelagert zu werden, helfen Probiotika dabei, dass Fette durch Exkrement ausgeschieden werden.

Unglücklicherweise helfen nicht alle Probiotika Stämme beim Gewichtsverlust. Das Probiotikum Lactobacillus acidophilus sorgt sogar für eine Gewichtszunahme.

Allergien, atopische Dermatitis und Ekzeme

Vorläufige Studienergebnisse zeigen, dass Probiotika dabei helfen können das Ausmaß und das Risiko für Allergien und atopische Dermatitis zu reduzieren. Experten stimmen darin überein, dass es hierfür noch mehr Forschung benötigt um diese Informationen zu bestätigen.

Gesundheit im Mund

Probiotika helfen dabei die Gesundheit im Mund herzustellen, indem sie eine Anzahl an Hals- und Mundentzündungen hemmen. Menschen mit Mundgeruch verwenden Probiotika als ein natürliches Heilmittel.

Kennen Sie noch weitere Vorteile von Probiotika, die ich hier nicht aufgeführt habe?

Top Fünf Fitnessmythen und was dahinter steckt

Wenn Sie gesund und fit werden möchten, haben Sie bestimmt schon fast jede Diät und jedes Trainingsregime ausprobiert, von dem Sie gehört haben.

Wussten Sie schon, dass nicht jedem Ratschlag wenn es um Gesundheit und Fitness geht gefolgt werden sollte?

Lesen Sie weiter um herauszufinden, welche Ratschläge die Sie vielleicht schon gehört haben wahr sind und was davon nur Mythen sind.

Das beste Training für Ihr Gehirn sind Rätsel und Puzzle

Auch wenn Rätsel und Puzzle Spaß machen können, ist dieses Gerücht vollkommen falsch. Studien haben gezeigt, dass körperliche Aktivitäten die zu einer erhöhten Herzrate führen, körperliche Bewegung und Schwitzen viel besser für das Gehirn sind.

Laufen auf dem Laufband ist besser für die Knie

Egal ob Sie auf dem Laufband oder auf der Straße laufen, es führt zum gleichen Ergebnis – Ihr Körpergewicht muss durch Ihre Kniegelenke abgefedert werden. Laufen mit anderen Ausdauertrainings wie Fahrrad fahren ist die beste Möglichkeit um die Last auf die Knie zu reduzieren.

Mit Crunches kriegen Sie ein 6-Pack

Dies ist wohl das größte Gerücht, das von Firmen verwendet wird die Geräte für Crunches verkaufen möchten. Die Wahrheit ist, dass Crunches nur einige wenige Muskelgruppen stärken.

Wenn Sie ein Sixpack möchten, sollten Sie zunächst Ihr Bauchfett loswerden und einer Routine folgen, welche die seitlichen, vorderen und hinten liegenden Bauchmuskeln anspricht.

Ein- oder zweimal die Woche Sport reicht, um in Form zu bleiben

Ein weiteres Gerücht, welches widerlegt wurde. Studien zeigen, dass man mindestens drei Tage die Woche trainieren sollte, um in Form zu bleiben. Experten stimmen außerdem darin überein, dass jegliche Form außerhalb Ihrer Routine gut für Sie ist.

Sport am Morgen ist am Besten

Eigentlich ist jede Zeit, zu der Sie Sport treiben am Besten. Es gibt keine Beweise dafür, dass Sport am Morgen besser als Sport am Abend für Sie ist.

Jetzt wo wir die Wahrheit über einige wohlbekannte Mythen herausgefunden haben, ist es nicht an der Zeit, dass Sie Ihr Trainingsprogramm ein wenig anpassen?

 

Acht leicht verdauliche Nahrungsmittel

In letzter Zeit beschweren sich immer mehr Menschen über Verdauungsprobleme, wie zum Beispiel Krämpfe, Bauchschmerzen, Reizdarmsyndrom oder Blähungen, um nur ein paar zu nennen.

Experten stimmen darin überein, dass Verdauungsproblemen vorgebeugt oder vermieden werden können, indem Nahrungsmittel verzehrt werden, die aus „verdauungsfreundlich“ gelten.

Hier sind einige leicht verdauliche Nahrungsmittel, die Sie einmal in Betracht ziehen sollten.

 

Joghurt

Enthält Probiotika welche gesunde Bakterien im Verdauungstrakt fördern. Überprüfen Sie die Aufschrift, auf der klar stehen sollte „aktive und lebende Kulturen“ wenn Sie einen Joghurt auswählen.

Kefir

Ein fermentiertes Milchprodukt aus Kefir „Getreide“, welche als Bakterien- oder Hefefermentierungsstarter gilt. Kefir hat eine ähnliche Wirkung wie Joghurt auf die Verdauung. Es reduziert außerdem Entzündungen.

Äpfel

Wer auch immer den englischen Spruch „an apple a day keeps the doctor away“ erfunden hat, wusste auf jeden Fall wovon er redet. Pektin im Apfel erhöht das Volumen und die Häufigkeit des Stuhlgangs. Außerdem lindert es Entzündungen.

Chiasamen

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Gesundheitsläden diese Samen so oft führen? Sie sind eine exzellente Quelle für Ballaststoffe und helfen der Verdauung durch Bakterienwachstum im Magen.

Papaya

Diese leckere Tropenfrucht enthält Papain, ein Verdauungsenzym. Papain hilft der Proteinverdauung und lindert Symptome von Reizdarm.

Vollkorn

Mehr Ballaststoffe bekommt man am einfachsten durch Vollkornprodukte wie Hafer, Vollkornweizen und Quinoa. Die Ballaststoffe lindern Verstopfung und agieren als Präbiotika, welche als Nahrung für gesunde Bakterien im Magen dienen.

Rote Beete

Die Nährstoffe aus roter Beete verbessern die Verdauung dadurch dass sie das Volumen des Stuhls erhöhen und gesunde Bakterien im Magen ernähren.

Ingwer

Eine der ältesten Zutaten in traditioneller östlicher Medizin. Ingwer hilft dabei, Nahrung schneller durch den Magen in den Dünndarm zu befördern, was das Risiko für Schwindel, Herzschmerz und Bauchschmerzen mindert.

Wie steht es mit Ihnen? Welche anderen gesunden Nahrungsmittel haben Ihnen schon bei der täglichen Verdauung geholfen?